Rotkohlsuppe mit Paprika

Angela Merkel und Nicolas Sarkozy

Gerüchten zufolge soll das Verhältnis von Nicolas Sarkozy zu Angela Merkel lange nicht so einvernehmend und herzlich gewesen sein, wie es in der Öffentlichkeit kolportiert und wahrgenommen wurde. Von Frédéric Mitterand, dem Kulturminister, auf besagte Gerüchte angesprochen, soll Sarkozy erwidert haben: Nein, mit Frau Merkel laufe alles bestens. Sein einziges Problem mit Angela, wirklich sein einziges, sei, wenn sie ihn einlädt und darauf besteht, sich um die Küche zu kümmern.

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tado ink • 30.10.2013 | Frontberichte | Kommentieren
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Sieben Zeichnungen

François Boucher

Sieben Zeichnungen

Auch auf die Gefahr hin, mich als Mann von Geschmack in Verruf zu bringen: ich mag François Boucher. Nicht unbedingt alles, was der Lieblingsartist der Pompadour und Großmeister des französischen Rokoko ins Werk gesetzt oder hat setzen lassen, aber doch so manches, etliche der Zeichnungen etwa, die es von seiner Hand gibt. Sie gehören, wenn ich so sagen darf, zum Entzückendsten, Betörendsten, ja Schönsten, was auf diesem Gebiet zu finden ist. So leichthändig, so ungezwungen und berückend, so hübsch.

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tado ink • 21.10.2013 | Kunstkammer | Kommentieren
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Unweit von Honfleur

Momentaufnahme

Da saß ich also auf meiner Hühnerleiter, spät abends, eine Zigarette rauchend. Nebenan, in ihrem heckenumgürteten Häuschen, die Alte, ein Pflegefall. Vom Gestüt her das Necken und Kichern zweier, die sich lieben, tief im Westen, aus dem Dunkel, der Schrei eines Käuzchen, ein ums andere Mal.

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tado ink • 16.10.2013 | Kunstkammer | Kommentieren
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Josef W. Stalin

Anekdoten

Josef W. Stalin

Bei einem Kongress überreichte ein usbekisches Mädchen Stalin Blumen. Stalin nahm das Kind in die Arme und lächelte in die Kameras. Das Photo wurde später millionenfach verbreitet. Zwischen den Aufnahmen flüsterte Stalin, der Freund aller Kinder, dem neben ihm stehenden Berija etwas auf Georgisch ins Ohr: „Momaschore et tiliani." Das Mädchen behielt den Satz bis an ihr Lebensende: Aber erst sehr spät erfuhr es, was es mit dem Satz auf sich hat: „Schaff mir bloß die verlauste Göre vom Hals!"

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tado ink • 11.10.2013 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Nachdenken über Christa W.

Stichwort Widerstand

Man stelle sich vor: auf dem 11. Plenum des Zentralkomitees der SED, wir zählen das Jahr 4 nach dem Mauerbau, wagte es Christa W., damals gerade mal 36 Jahre alt, freie Schriftstellerin und Kandidatin des ZK, doch tatsächlich, sich zu Worte zu melden.

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tado ink • 30.09.2013 | Frontberichte | Kommentieren
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Chenonceau(x)

22.30 mez | 13. August 2013

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tado ink • 23.09.2013 | Lichtspiele | Kommentieren
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Was vom Sommer übrig bleibt

Eine Postkarte

Nicht dass einer auf den Gedanken kommt, Pop ’em up sei eingeschlafen, sende nicht mehr, sei im Grunde tot. Keineswegs. Wir sind hellwach. Unsere Losung im Moment: weniger ist mehr. Statt jeden Puuups rauszuhauen, bringt Pop ’em stets nur das Wichtigste, den Rahm mithin oder die Sahne, die beim Totschlagen der Zeit übrig bleibt. So eine der Postkarten, die uns dieser Tage erreichte. Sie stammt von Kneeb Wenedikt Kommandor.

Was vom Sommer übrig bleibt
tado ink • 11.09.2013 | Logbuch | Kommentieren
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Luftpumpe & Abzieher

Das Jahr ’68 vom Senner Forst aus

Auch Pop ’em up begibt sich in die Sommerpause. Zum Abschied (und damit das Warten nicht zu lang wird) gibt es einen »Klassiker« mit Holger Feltes und Jochen Gitzke. Bitte schön.

tado ink • 07.08.2013 | 1969 | Kommentieren
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Hundstage

Ein Bericht

Alles döst, Götter, Menschen und Maschinen, nur die Sonne nicht, deren Kraftwerk auf Hochtouren läuft, während sie ihre Strahlen glühend über das Land und die Städte schleudert. Auf den Straßen ist kaum was los, einige wenige Autos kriechen träge durch oder über den aufgeweichten Asphalt, die meisten haben sich in Parkbuchten, Garagen oder auf Abstellplätzen zur Ruhe begeben. Ohne Murren verdorren auf den Mittelstreifen der Fahrbahn die Gräser und Blumen, hier und da sieht man einen Passanten, der im Schatten der Platanen verschwitzt nach Luft schnappt. Alles döst.

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tado ink • 29.07.2013 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Eurokrätze

Eine Art Pastiche

Nun erst verstehe ich, woher der Ärger und Unmut stammt, der mich seit geraumer Zeit quält, unfähig auch nur die kleinste Kleinigkeit, auf die ich stoße, halbwegs gelassen zu ertragen. Eine Bagatelle reicht, und ich könnte an die Decke gehen. Die Baustelle vor unserem Haus zum Beispiel. Nichts gegen Baustellen, die müssen sein, heißt es. Aber diese, ich weiß nicht. Mal befindet sie sich direkt vor dem Haus, mal hundert Meter weiter links, mal hundert Meter weiter rechts die Strasse runter; gerade beginnt man, an eben der Stelle, an der vor Wochen bereits eine Grube ausgehoben und wieder verschlossen wurde, erneut damit, das Pflaster aufzureissen. Meine Nerven liegen blank. Sobald ich das Wort Baustelle nur höre, beginnt der linke Fuß unwillkürlich zu zucken, ich schüttle den Kopf und kann nicht anders, als mich wieder und wieder unter den Achselhöhlen zu kratzen.

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tado ink • 03.07.2013 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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I‘m Waiting Here

David Lynch & Lykke Li

Jetzt, da die Tage immer länger werden, eine Reise ans Ende der Nacht:

tado ink • 17.06.2013 | Lichtspiele | Kommentieren
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Tanz in den Mai

August Hermann

Tanz in den Mai

 

Eeeene, mene, Hopfenstiel, Pökelquatsch und Schabernack, Ochsenschwanz und Ackerknecht, Holiwanz und Rumpeltanz, Plötzensee und Furzengrund. Hauptsache Gesund!

Eeeene, mene, Rosenhanf, Hundetanz und Mösenkranz, Warzenkuh und Muffelwanst, Haselbogen, Affenrogen, Schwefeldunst und Markenkunst. Das alte Spiel: Brunst und Gunst.

 

tado ink • 04.05.2013 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Sieben Brüder

Generation Stalingrad #8

Paul, der jüngste der sieben Brüder, war der letzte, der in den Krieg zog, und der letzte, der nach Hause fand. Man schubste ihn einfach aus dem Waggon, als der Zug, in dem er, von Bremen kommend, saß, durch seinen Heimatort rollte. Die paar Sachen, die er bei sich trug, überließ er Heinrich, dem Bruder, der bereits wieder auf dem Bahnhof Dienst tat. »Ihr könnt mich alle mal«, sagte Paul und ging ins nächste Gasthaus, sich betrinken.

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tado ink • 29.04.2013 | Frontberichte | Kommentieren
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Sieben Brüder

Generation Stalingrad #7

Hans, um vier Jahre jünger als Heinrich, hatte lange nicht so viel Glück wie dieser, als der Krieg an sein Ende gelangte. Am eigenen Leib sollte er erfahren, was es heißt, als Offizier des Dritten Reiches wenn nicht in russische, so doch in amerikanische Gefangenschaft zu geraten. Er kam erst ein Jahr nach Kriegsende wieder nach Hause, furchtbar abgemagert, um drei Zähne, seine Litzen und den Glauben ärmer, für die rechte Sache gekämpft zu haben.

 

Sieben Brüder

Franz Radziwill: Deutschland 1944

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tado ink • 05.04.2013 | Frontberichte | Kommentieren
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Bauernhaus-Museum

Gegen 22.45 Uhr

So sah es also aus, als ich gestern aus dem Bunker trat, in dem das Bauernhaus-Museum Ausstellungen und dergleichen abhält und in dem ich mich bereit erklärt hatte, anlässlich einer Ausstellung von Fotografien aus der tiefsten Provinz über »Neuglobsow, Lola Landau und Armin T. Wegner« zu reden. Auch eine Reaktion auf Jürgen Graetz und die Bilder, die er aus dem Osten mitgebracht hat (»Landleben«) – Es muß so gegen 22.45 Uhr gewesen sein, die Veranstaltung war gelaufen, Lesung, Moderation und Diskussion halbwegs gut über die Bühne gegangen, als ich ins Freie trat. Und, wer wollte es bestreiten, der erste Zuge aus der frischgedrehten Van Nelle schmeckte einfach prächtig. Masseltoff. – Und Ilona ein Dankeschön!!! für den Schnappschuss, den sie für mich per iPhone gemacht und Pop ’em up, großzügig wie immer, zur Verfügung gestelllt hat.

 

Bauernhaus-Museum

Windmühle bei Nacht (Ochsenheide, Bielefeld) | 21. März 2013

tado ink • 22.03.2013 | Logbuch | Kommentieren
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Neuglobsow, Lola Landau und Armin T. Wegner

Wolfgang Lange

Wer am kommenden Donnerstag noch nichts vorhat, der ist gut beraten, sich den Abend für eine Lesung freizuhalten, die in Bielefeld stattfinden wird. Wolfgang Lange spricht über das Leben und Werk zweier, aus expressionistischen Kreisen kommender Schriftsteller, sie, Lola Landau, jüdischer, er, Armin T. Wegner, preussischer Abkunft. Es schien, als ob sie füreinander bestimmt wären, kurze Zeit fanden sie auch zueinander, am Ende aber erlitt ihre Liebe und Ehe Schiffbruch, zerspellt und aufgerieben im Sturm und Irrwitz der von Hitler und Konsorten entfesselten Gewalt und Niedertracht deutschen Geistes und deutscher Politik. – Ein so gut wie vergessenes Kapitel aus dem Künstlerleben der Weimarer Republik.

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tado ink • 15.03.2013 | Kunstkammer | Kommentieren
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Sieben Brüder

Generation Stalingrad #6

Sieben Brüder

Heinrich, um ein Jahr jünger nur als Walter, wurde kurze Zeit nach seinem Bruder zum Dienst in die Wehrmacht einberufen. Das Handwerk des Krieges lernte er bei einem Infanterieregiment in Hamburg-Wandsbeck. Sechs Monate später stand er bereits an der Front; von Suwalki, Polen, aus ging es mit der Panzergruppe 3 unter Generaloberst Hermann Hoth Richtung Osten. Das »Unternehmen Barbarossa« rollte an, und der getreue Heinrich war von Anfang bis Ende dabei.

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tado ink • 28.02.2013 | Frontberichte | Kommentieren
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Sieben Brüder

Generation Stalingrad #5

Sieben Brüder

Und dann kam Walter. Fünf Jahre jünger als Ludwig und von Natur ein Leichtfuß und Draufgänger, wurde er von den Brüdern in jungen Jahren bereits als ziemlich verrückter Kerl verehrt; Walter war der Held der Familie, der Liebling aller, auch wenn es niemand offen aussprach. Sein Taufname lautete Victor und dürfte seinen Wagemut beflügelt haben, am Ende aber bewahrte auch dieser ihn nicht davor, als Verlierer das Schlachtfeld zu verlassen. Blindlings beinahe rannte er in Frankreich dem Tod ins Messer, ins offene Messer.

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tado ink • 22.02.2013 | Frontberichte | Kommentieren
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Sieben Brüder

Generation Stalingrad #4

Sieben Brüder

Ludwig, der Dritte im Bunde, kam lange nicht so gut davon wie Karl oder Hermann. Er wird vermisst, gilt seit langem als verschollen. Dabei hatte alles ziemlich harmlos angefangen. Für Ludwig wenigstens. Der Krieg steckte noch in den Kinderschuhen, als man ihn in das Infanterieregiment einberief, bei dem er vor ein paar Jahren erst seinen Wehrdienst abgeleistet hatte. »Operation Weserübung«, so die Losung. Es gehe gen Norden.

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tado ink • 17.02.2013 | Frontberichte | Kommentieren
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Über die Schieferdeckerei

Otto Ludwig

Zwischen Himmel und Erde ist des Schieferdeckers Reich. Tief unten das lärmende Gewühl der Wanderer der Erde, hoch oben die Wanderer des Himmels, die stillen Wolken in ihrem großen Gang. Monden-, jahre-, jahrzehntelang hat es keine Bewohner als der krächzenden Dohlen unruhig flatternd Volk. Aber eines Tages öffnet sich in der Mitte der Turmdachhöhe die enge Ausfahrtür; unsichtbare Hände schieben zwei Rüststangen heraus.

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tado ink • 12.02.2013 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Sieben Brüder

Generation Stalingrad #3

Sieben Brüder

Karl, dem jüngeren Bruder Hermanns, erging es ähnlich. Auch er hatte Glück im Unglück. Bei Kriegsende fiel er einem Trupp britischer Soldaten in die Hände, kurze Zeit später wurde er von deren Kommandeuren bereits zum Gemeindevorsteher von Neuenkirchen erklärt. Wie er das Vertrauen der englischen Offiziere erlangt hat, weiß man nicht genau. Vielleicht war es, weil Karl so schön auf der Geige spielte. Es fragt sich auch, was Karl zu dieser Zeit eigentlich in Neuenkirchen zu suchen hatte, an einem Ort, der gar nicht so weit von seinem Heimatdorf entfernt liegt.

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tado ink • 04.02.2013 | Frontberichte | Kommentieren
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Sieben Brüder

Generation Stalingrad #2

Ende der Zwanziger Jahre geriet die Wirtschaft des Landes wieder ins Schlingern und Stocken. Vorbei war es mit Talmi und Flitter, Charleston, dem Rausch der Geschwindigkeit und der Aussicht auf rasant steigende Börsenkurse. Die Schatten der Depression schlichen erneut um die Häuser der Republik. Nicht nur auf den Straßen und Plätzen Berlins kam es zu heftigen Tumulten und Ausbrüchen nackter Gewalt, im Reichstag, den Kanzleien und Ministerien verstand keiner mehr, was der andere meinte, befördert durch all das und mehr gelangte schließlich ein Mann an die Macht, der revanchistische Gelüste hegte und Ideen verfolgte, die als abenteuerlich zu bezeichnen ein Euphemismus wäre. Von den Massen in Stadt und Land als Messias frenetisch gefeiert, als Heilsbringer und Erlöser, sollte der zum Führer aller Deutschen Erkorene am Ende einen Krieg vom Zaun brechen, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hatte. Und es gab nicht einen unter den Brüdern, der sich dem Befehl des Führers widersetzte, für Volk und Vaterland in welche Schlacht auch immer zu ziehen.

 

Sieben Brüder

Deutschland im Juni 1940

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tado ink • 30.01.2013 | Frontberichte | Kommentieren
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Sieben Brüder

Generation Stalingrad

Es waren einmal sieben Brüder, einer stärker, größer und klüger als der andere. Sie lebten auf dem Dorfe und stammten aus einfachsten Verhältnissen. Der Vater war bei der Bahn, bei der Reichsbahn: in seiner Jugend hatte er dem Kaiser lange brav in einem Spandauer Garderegiment gedient. Zur Belohnung erhielt er eine Stelle auf Lebenszeit: Bahnwärter, Streckendienst an einem Eisenbahnverkehrsnetz, wie es kein zweites auf der Welt gab. Bei Wind und Wetter lief der Vater – einmal Soldat des Kaisers immer sein Soldat –, ausgerüstet mit einer Ölkanne und einem Vorschlaghammer, den ihm anvertrauten Streckenabschnitt ab, tag für tag; dann und wann klopfte er aufs Eisen und lauschte, ob mit den Gleisen und Weichen seiner Majestät des Kaisers weiter alles seine Richtigkeit hat. Die Frau, die er sich nahm und liebgewann, war eine schlichte Seele, nicht gerade hübsch, dafür aber fromm, reinlich und streng. Nachdem sie unter Schmerzen sieben Söhne in die Welt gesetzt hatte, begab sie sich auf Pilgerfahrt; sie trat eine Reise zum »Heiligen Rock« nach Trier an, drei, vier Tage lang. Danach nahm sie ihr stilles, bescheidenes Leben wieder auf; sie versah den Haushalt, kümmerte sich um die Kinder, die Schweine und den Garten. Man kam zurecht.

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tado ink • 28.01.2013 | Frontberichte | Kommentieren
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Wieder eine Woche vorbei

Zwischenbericht

Wieder eine Woche vorbei, eine Woche voller Schlagzeilen, eine Woche reich an Nichtigkeiten. »VW verkauft so viele Autos wie nie zuvor«, titelte Spiegel online, auf der Medienseite der FAZ hieß es: »Ab in die Ostsee. Das ZDF versenkt Kaliningrad«, und Welt online wußte am Wochenende: »Was die Deutschen vom Kindermachen abhält«. Da bleib ich kühl, kein Gefühl.

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tado ink • 21.01.2013 | Logbuch | Kommentieren
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Was wir Dada nennen

Hugo Ball

Was wir Dada nennen, ist ein Narrenspiel aus dem Nichts, in das alle höheren Fragen verwickelt sind; eine Gladiatorengeste; ein Spiel mit den schäbigen Überbleibseln; eine Hinrichtung der posierten Moralität und Fülle.

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tado ink • 15.01.2013 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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