Absinth

Für Paul Verlaine

Absinth

Absinth, Absinth,

Milchgrün schimmerst du blind

In Gläsern ungezählter Nächte,

Neon berieselt gräbst du Schächte,

Gräbst dich verquer ins Hirn hinein,

Bis dieses fällt und stürzt und taumelt,

Und nicht mehr weiß, wo es grad baumelt,

Einem Nachtfalter gleich, irr im Lichterschein.

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tado ink • 24.06.2011 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Spiel mir das Lied vom Tod

Auf Stippvisite in der Provinz

Die Stadt O. an der S. liegt eingebettet in einem berauschenden Meer aus Feldern, Weiden und sanft durch die Landschaft fließenden Bächen. So abgeschmackt das klingt, es ist die reine Wahrheit. Die Stadt ist derart malerisch, dass ihr Anblick einem von ferne bereits schwer aufs Gemüt schlägt.

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tado ink • 20.06.2011 | Frontberichte | Kommentieren
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Ein Dandy von Gottes Gnaden

Auf den Tod Ludwigs II. von Bayern

Ein Dandy von Gottes Gnaden

Es war ein schwüler Sommernachmittag, an dem Ludwig II. von Bayern zu Grabe getragen wurde. In der Hauptstadt München hatte sich bereits am Morgen des 19. Juni 1886 eine ungeheure Menschenmenge versammelt, um an der Beisetzung des Monarchen teilzunehmen. Doch der von offizieller Seite befürchtete Skandal blieb aus; es gab kein Geschrei, keine Banner, die entrollt wurden, geschweige denn Angriffe auf die Polizei.

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tado ink • 13.06.2011 | Kunstkammer | Kommentieren
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Hotelzimmersymphonie

William Carlos Williams

Ein Hotelzimmer ist ein Fegefeuer zwischen Begierden, ein Fenster, aus dem man springen kann, eine Gefängniszelle, die Adrettheit eines schön hergerichteten Sarges, die ans Leben erinnert ...

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tado ink • 30.05.2011 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Über die Unverbesserlichkeit der Weiber

Ansichten eines Bullenbeißers

Vorsicht! Der nachfolgende Auszug aus den Fantasiestücken des E.T.A. Hoffmann ist nicht jedermanns Sache. Empfindsamen Gemütern wird dringend geraten, die für das weibliche Geschlecht nicht eben schmeichelhaften Ausführungen des Hundes Berganza kurzerhand zu ignorieren. Die Seele könnte ansonsten Schaden nehmen. Nur was für Hartgesottene also, für Leser, die über gewisse Erfahrungen verfügen und sich ihr Wissen und ihre Überzeugungen nicht bis ins Mark durch den Zeitgeist haben diktieren lassen. Für alle anderen gilt: jegliche Haftung ausgeschlossen.

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tado ink • 28.05.2011 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Auf Reede

Joseph Conrad

Der Anblick von Schiffen, die in einem der älteren Docks von London liegen, hat in mir immer die Vorstellung einer Schar Schwäne im überfluteten Hinterhof finsterer Etagenhäuser erweckt. Die Nacktheit der Mauern um den dunklen Pfuhl herum, auf dem sie schwimmen, hebt auf wundervolle Weise die fließende Anmut der Linien eines Schiffsrumpfs hervor. Die schwebende Leichtigkeit dieser Formen, die entworfen worden sind, damit sie Wind und See begegnen können, läßt durch den Gegensatz zu den schweren Backsteinmassen die Festmacheketten und -leinen als sehr notwendig erscheinen, weil es sonst nichts gäbe, das sie hinderte, über die Dächer auf und davon zu fliegen.

 

Auf Reede

John Atkinson Grimshaw: Nightfall on the Thames | 1880

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tado ink • 23.05.2011 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Aus aller Welt

13. Mai 2011

... Leise, aber entschieden. Das Ja des Jahrzehnts. Miss Mittelstand im Märchenland ... So teuer war Silber noch nie. Preis für die Feinunze klettert auf beinahe 50 Dollar. Analysten bleiben skeptisch ... Erneut Todesopfer in Syrien. Zehntausende gehen trotz Militärpräsenz auf die Strassen. Kundgebungen auch in der Hauptstadt ... Uni-Sex-Skandal ausgeräumt. Hochschullehrer „nicht hinreichend tatverdächtig" ... Britische Touristin im Supermarkt enthauptet. Teneriffa unter Schock ...

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tado ink • 16.05.2011 | Logbuch | Kommentieren
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Über das Phänomen der »Damenwahl« im Tierreich

Nebst einigen Betrachtungen zum Sexualleben des Maulwurfs

Unlängst stöberte ich in einem Buch, das mir eine Freundin vor Jahren zum Geburtstag geschenkt, das zu lesen ich mir aber damals aus heute unerfindlichen Gründen strikt untersagt hatte. Vielleicht war es der Titel, der dazu geführt hatte, das Buch ungelesen wegzuräumen, vielleicht war es etwas anderes. Wie auch immer. Auf jeden Fall habe ich es dieser Tage aus dem Regal gefischt, das Buch, das zu lesen ich mir damals verboten hatte. Ich war auf der Suche nach Informationen über den Maulwurf. Und da lag es nun vor mir, das Geburtstagsgeschenk, ein »populäres Lexikon«, aufgeschlagen, direkt vor mir auf dem Schreibtisch: »Das bizarre Sexualleben der Tiere«. Und wie ich es damals insgeheim bereits befürchtet haben dürfte –, bevor ich den Artikel fand, den ich suchte, war ich bereits bei einem Eintrag hängengeblieben, der mit dem, was mich eigentlich interessierte, so gut wie nichts zu tun hatte. Vorderhand wenigstens. Stichwort »Damenwahl«.

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tado ink • 20.04.2011 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Henri III.

Roi de France

Henri III.

Bisweilen stößt man beim Stöbern in alten Geschichtsbüchern auf derart bizarre und seltsam anmutende Gestalten, dass man nicht geringe Lust verspürt, einmal wieder in die Abgründe der Vergangenheit hinabzusteigen, um deren Erscheinung und Lebenswandel näher in den Blick zu nehmen. So erging es mir unlängst, als ich eine Biographie zu Philipp II. von Spanien las und dabei über Henri III. stolperte, der letzte Spross aus dem Hause Valois, der zum König von Frankreich gekrönt worden ist.

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tado ink • 16.03.2011 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Einiges zur Wetterlage

9. März 1935

Die See liegt glatt auf, regungslos wie ein Leichentuch. Seit Tagen kommt der Wind aus dem Osten, die Luft ist klar wie Kristall, durch die hindurch sich das Licht wie bei einem Prisma bricht. Es herrscht eine gelöste, geradezu heitere Atmosphäre an Bord, als läge die Mission bereits hinter uns, um derentwillen wir mit der Mortobello aufgebrochen sind. Allein man darf sich durch das heitere, den Frühling in Aussicht stellende Wetter nicht täuschen lassen. Ich kenne diese Art vom Ostwind über dem Atlantik stabilisierte Hochdruck-Wetterlage; sie ist tückisch, hinterlistig und um einiges grausamer als alles, was der Westwind bringt.

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tado ink • 07.03.2011 | Logbuch | Kommentieren
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Cease To Exist

Der Fall Charles Manson

»Tanzt, singt und bereitet Euch vor!« Mit diesen Worten stimmte Muammar al Ghaddafi, auf den Zinnen von Tripolis stehend, letzte Woche die ihm ergebenen Gardisten und Söldner ein, bevor er sie wie Bluthunde auf die eigenen Untertanen hetzte. Zwei Tage vorher stand in der Zeitung, Charles Manson habe über seinen Anwalt beim Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ein Gnadengesuch eingereicht. Manson sitzt seit 1969 in Haft, eingesperrt aufgrund einer Reihe von Morden, die er anberaumt und von seiner Strandbuggy-Streitmacht in Los Angeles hatte ausführen lassen. Al Ghaddafi, der beinahe zeitgleich sein Coming-out hatte, indem er durch einen Militärputsch in Lybien die Macht an sich riss, gibt immer noch Befehle und läßt sich als »König aller Könige Afrikas« von anglo-amerikanischen TV-Journalisten zum Zwecke eines Exklusivinterviews hofieren. Was Ghaddafi mit Manson zu schaffen hat, ist zwar nicht eigentlich Gegenstand nachfolgender Überlegungen, aber wer das Porträt aufmerksam studiert, das Hendrik Otremba vom düsteren Engel des »Summer of Love« angefertigt hat, der entdeckt erstaunliche Parallelen zwischen beiden. Und einiges andere mehr.

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tado ink • 02.03.2011 | 1969 | Kommentieren
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Everyday Masterpiece

Fiat 500

Ein Essay von Stephanie Bretz

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tado ink • 25.02.2011 | Kunstkammer | Kommentieren
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Au bout du monde

19./23. Februar 2046

Eben traf eine Depesche aus London ein. Absender Lord Bellamont. Die Gesellschaft derer von Hesperus, so die Nachricht, sei außerordentlich besorgt über gewisse Vorfälle auf der Mortobello. Man habe Nachricht von der Operation Auslöschung erhalten und erachte die von mir angeordneten Maßnahmen, insbesondere die Zerstörung der Fernsehgeräte, für reichlich überzogen. Es sei, so Lord Bellamont weiter, für die Gesellschaft absolut inakzeptabel, dass die Mission Hesperus fortan ohne jedwede Rückkoppelung mit der Bodenstation und in Unkenntnis heimischer Angelegenheiten durchgeführt werde. Einige, so Bellamont am Ende der Depesche, mokierten sich bereits offen über gewisse, als bizarr empfundene Idiosynkrasien meines Charakter, rümpften bedenklich die Nase über die Art und Weise, wie ich die Geschäfte auf der Mortobello führe. Es bestünde die Gefahr, dass die Gesellschaft mich meines Postens enthöbe.

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tado ink • 24.02.2011 | Logbuch | Kommentieren
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Der lange Marsch durch die Illusionen

Bernward Vesper

Wenn wir auf einer Insel aufwachsen, so beurteilen wir den Gang der Gestirne nach ihren Küsten und glauben den Bewohnern gern, daß jenseits des Horizonts Ungeheuer auf den Seefahrer lauern und die Wasser tosend in einen Abgrund fallen. Erst wenn wir die Insel verlassen haben, sehen wir mit der Zeit in diesen Legenden Spiegelbilder der Phantasien jener Bewohner und erkennen im Donnern der Wasser das oreosklerotische Echo der eigenen Ängste einer untergehenden Klasse.

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tado ink • 21.02.2011 | 1969 | Kommentieren
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Bernward Vespers Reise

Mehr als dreißig Jahre später

Bernward Vespers Reise

Ob man will oder nicht: Die diagonal verlaufenden Gleise, die auf dem Umschlag älterer Ausgaben des in den Jahren 1969 bis 1971 entstandenen Romanfragments „Die Reise" zu sehen sind, erinnern unweigerlich an die Diagonale der zum Lagertor Auschwitz führenden Gleise, jener Fotoaufnahme also, die nach ihrer erstmaligen Veröffentlichung im „Spiegel" 1979 unzählige Male reproduziert und zu einem der Schlüsselbilder des 20. Jahrhunderts wurde. Es sind aber nicht die Gleise von Auschwitz, sondern die von Triangel, der Heimat Bernward Vespers.

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tado ink • 18.02.2011 | 1969 | Kommentieren
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An Édouard Manet

Charles Baudelaire

An Édouard Manet

 

Mein lieber Freund!

Ich danke ihnen für den freundlichen Brief, den mir Herr Chorner heute morgen brachte, sowie für die Notenblätter.

 

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tado ink • 13.02.2011 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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10. Februar 2011

Operation Auslöschung

Es ist alles eitel, die Welt verlogen wie am ersten Tag, der Mensch von Natur aus – man schaue nach Ägypten – ein Spielball anonymer Mächte und Kräfte, von denen er sich freiwillig und mit Inbrunst an der Leine herumführen lässt. Ich muss nur den Fernseher anknipsen und augenblicklich ist mir derart übel, dass ich aus der Kabine stürze und das, was mir gerade verabreicht wurde, krampfhaft über und in der Klomuschel entleere. Gestern zum Beispiel.

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tado ink • 11.02.2011 | Logbuch | Kommentieren
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Charles Baudelaire

Noch einmal

Ich glaube, in meinen Notizen bereits geschrieben zu haben, daß die Liebe stark einer Folterung oder einer chirurgischen Operation ähnelt. Diese Idee kann jedoch auf eine äußerst bittere Art und Weise entwickelt werden.

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tado ink • 07.02.2011 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Dies ist nicht wirklich eine Zitronenpresse, oder?

Wie das Design zur Kunst aufstieg

Dies ist nicht wirklich eine Zitronenpresse, oder?

Unter den Geschenken, die wir zu Weihnachten erhielten, befand sich eines, das uns spanisch vorkam. Laut Verpackung sollte es eine Zitronenpresse sein, allein weder sah das Ding aus wie eine Zitronenpresse noch auch taugte es wirklich dazu, eine Zitrone oder Orange sauber auszupressen. Mehr als die Hälfte des Safts lief daneben, überall Spritzer, plötzlich sah es in der Redaktion aus wie bei Merkels unterm Sofa. Gewiss: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Pop 'em up wollte es dennoch genauer wissen, immerhin kam das Geschenk aus Italien, und beauftragte eine Expertin, Friederike Krickel, ein Gutachten zu erstellen. Eben traf es ein.

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tado ink • 03.02.2011 | Kunstkammer | Kommentieren
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Apropos

Charles Baudelaire

[...] in einer Hafenspelunke nötigte mich Baudelaire. einen doppelten Skydam zu trinken. Sein abgehärteter Gaumen ertrug den Brand des Alkohols mit Wonne, und er fand besonderen Genuß daran, seine Speiseröhre mit dem flüssigen Feuer zu verbrennen. Als er genug von dem höllischen Getränk auf sich abgezapft hatte, ging er seine »Bettlerin« aufsuchen...

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tado ink • 27.01.2011 | Stichijows Papiere | Kommentieren
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Epiphanias

Eine venezianische Caprice

Wir arbeiten im Dunklen ... « Gewiss, aber das heißt ja doch nicht, die Liebhaber der via Pop 'em up aufgeführten Lichtspiele gingen von nun an leer aus. Keineswegs. Gerade eben ist uns durch unser Filmteam ein Clip zugespielt worden, den zu senden wir – allein dem Publikum zuliebe – nicht umhin kommen: »nell'inverno«.

Epiphanias

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tado ink • 06.01.2011 | Lichtspiele | Kommentieren
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28. Dezember 1893

Bis auf weiteres

Wir arbeiten in der Dunkelheit – wir tun, was wir können – wir geben, was wir zu geben haben. Unser Zweifel ist unsere Passion, und unsere Passion ist unsere Aufgabe. Den Rest besorgt der Wahnsinn der Kunst.« So die von Cyborg 7.7 gerade neu ausgegebene Parole.

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tado ink • 27.12.2010 | Logbuch | Kommentieren
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Was von ’69 an Bildern übrig bleibt

Kunst & Design

Vor einigen Tagen brachte Pop 'em up, was von '69 aus dem Bereich von Photographie & Film an Bildern übrig geblieben ist. Heute folgt Teil 2 der Bestandsaufnahme: Bilder aus dem Bereich von Kunst & Design. Erneut haben wir uns bei der Auswahl an das Kriterium gehalten, das Aschenputtel ihren Täubchen bei der Linsenlese anempfahl: »die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.« Wieder waren es nur einige wenige Bilder, die den Härtetest bestanden haben. Die aber können sich sehen lassen.

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tado ink • 26.12.2010 | 1969 | Kommentieren
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Sterntaler

24. Dezember 1889

Wovon man Jahrzehnte nur träumen konnte und was man beinahe schon abgeschrieben hatte (Stichwort: Klimawandel), heute wird es wahr: Weiße Weihnachten. Ich habe die Mortobello bis zum Eselshaupt und darüber hinaus illuminieren lassen, unter Deck und in der Messe ist alles festlich geschmückt, der Smutje hat Order ein Menü zu zaubern, wie es die Mannschaft und die Offiziere seit unserer Abfahrt nicht bekommen haben. Der kleine Hawkins flitzt seit sechs in der Frühe furchtbar aufgeregt hin und her und bringt dabei mehr durcheinander als erlaubt. Aber wer mag es ihm an einem Tag wie diesem verdenken.

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tado ink • 24.12.2010 | Logbuch | Kommentieren
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Was von ’69 an Bildern übrig bleibt

Photographie & Film

Es gibt Bilder aus und von, über und für ein einzelnes Jahr. Es gibt sie massenhaft, in unüberschaubarer Größe und Zahl. Das Gros ist natürlich Schrott –, nicht wert im Netz zu kursieren. Aber selbst wenn man von all den Bildern absieht, die nur privater Natur sind oder aber zeithistorisches Interesse beanspruchen, bleibt immer noch ein riesiger, schwer goutierbarer Stapel übrig. Nimmt man aus diesem die Bilder heraus, die nicht aus dem Jahr selbst stammen, es vielmehr thematisch oder retrospektiv beleuchten, dann sieht die Sache schon etwas besser aus. Man steht einem halbwegs passabel sortierten Haufen von Gemälden, Photos etc. gegenüber. Konzentriert man sich schließlich – über diesen Haufen gebeugt wie Aschenputtel über die Linsen in der Asche – einzig aufs ästhetisch intensive Bild, keine Kompromisse also, dann erhält man, was man haben wollte: eine Sammlung dessen, was von '69 an Bildern übrig geblieben ist. Es sind gar nicht viele. Heute Teil 1.

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tado ink • 22.12.2010 | 1969 | Kommentieren
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